Samstag, 12. November 2016

Welch´ eine Woche



Für einen Moment so schien es hielt die Welt den Atem an. Wenn das unmögliche möglich wird…Manches muss erst schlechter werden bevor es besser wird. Aus dem persönlichen Bereich kennen viele dieses Phänomen, aber es gilt eben für alle Ebenen. 

Eines ist klar: die Polarisierung nimmt zu. Dabei hat jeder und jede die Möglichkeit, sich immer wieder neu zu entscheiden, neu zu wählen. Jeden Tag. Was ist nun zu tun?

Die politische Ebene hat offensichtlich versagt. Nur wenige schaffen es authentisch zu sein und ich glaube gerade deshalb haben so viele Trump gewählt. Sie haben geglaubt, er sei authentisch und er würde das Spiel um Image, das Spiel der Maskerade nicht spielen. Sie haben vermutet, Trump sei ehrlicher, direkter, unverblümt. Ob das so ist wage ich zu bezweifeln. Ein Land wird aber nicht nur von einer Person regiert sondern von einem ganzen Stab. Und so wie Obama sicher „eingenordet“ wurde, wird auch Herr Trump Abstriche machen müßen. Zumal er völlig unerfahren ist was Politik angeht. 

Schaut man auf das Datum, so fällt auf, dass der 9. 11 ein interessantes Datum ist. Die 9 steht immer dafür, dass etwas zum Abschluss kommt. 2016 ist ein neuner Jahr. Die 11 als Meisterzahl bezeichnet einen Neubeginn. Wie der wohl aussehen wird? Vielleicht kommt ja jetzt der Abschluss der Polarität. Ich bezweifle jedoch, dass es vorher nicht noch schlimmer wird. Schauen wir mal.

Wichtiger denn je ist es herzzentriert zu bleiben und das eigene Licht in die Welt leuchten zu lassen. Hell, klar und stark. Und noch wichtiger ist es offensichtlich, die eigene Meinung selbstbewusst zu vertreten. Ein Thema des Selbstausdruckes und damit des Halschakras.


Die Erzengel Energieübertragung letzte Nacht hat in mir ein sehr starkes Gefühl eines heiligen Raumes erzeugt. Ich habe schon seit Wochen das Gefühl, ich könnte jetzt schon weihnachtlich dekorieren. So als hätte die heilige Zeit schon längst begonnen.

Klarheit und Ruhe waren weitere Attribute dieser außergewöhnlichen Energieübertragung. Es scheint mir, als wäre sie die Vorbereitung für den „Supermond“ am Montag. Vollmond im Stier! Wir bekommen noch einmal die Kraft um Altes abzuschließen und den Neubeginn vorzubereiten.

Wer in diesem Jahr seine Hausaufgaben gemacht hat und gut an sich gearbeitet hat, dem winkt im nächsten Jahr die Belohnung des Neubeginns. Das Jahr 2017 wird ein 1-er Jahr.
Und wenn du dich gerufen fühlst an der Energieübertragung zum Vollmond teilzunehmen: es gibt noch freie Plätze.

 
Und wir wünschen uns klares Wetter, um das Naturspektakel sehen zu können. Denn wir müßen lange warten bis der Mond das nächste Mal wieder so nah an uns dran ist.


In diesem Sinne gehabt euch wohl!

Regina Alanja Grunert