Montag, 20. November 2017

Reiki und wie ich dazu kam



Am Ende des Jahres kann man ja mal zurück schauen was so war. Und auch wenn meine Reikieinweihung viele Jahre zurückliegt, möchte ich heute etwas persönliches mit dir teilen.
 
Viele Dinge sind in meinem Leben geführt worden auch wenn ich mich anfangs dagegen gewehrt habe. So kam auch Reiki in mein Leben. 

Eine meiner Freundinnen hatte sich in Reiki einweihen lassen und so bekam ich öfter eine Behandlung. Es tat unglaublich gut, auch wenn ich mich anfangs kaum entspannen konnte, da ich zu dieser Zeit immer unter „Strom“ stand. Nach und nach wurde es besser. Ich lernte mich tief fallen lassen zu können und fühlte mich sehr wohl mit Reiki.



Als diese Freundin ihre Ausbildung zur Reikilehrerin begann, sagte ich, wenn du fertig bist, möchte ich als Erste von dir eingeweiht werden. Na ja, ich konnte mich nicht so recht entscheiden und somit war ich nicht die Erste. Heute würde ich sagen, unbewusst wusste ich, dass es mein Leben vollständig verändern würde. Und genau davor hatte ich „Manschetten“. Ich ahnte schon, dass dies der Beginn der Veränderung meines Lebens sein konnte. Und davor haben alle Menschen Angst.

Dennoch irgendwann hatte ich den Mut und erhielt meine erste Einweihung. Ich weiß noch wie sehr es mich berührt hatte, so daß ich den Tränen einfach freien Lauf ließ. 

Ich fing sofort an Reiki in mein Leben zu integrieren und behandelte mich selbst so oft ich konnte. In manchen Situationen wurde ich total unsicher. Einmal war ich mit meinem Freund im Kino. Er hatte damals eine sehr anstrengende Zeit, bekam wenig Schlaf und war sehr gestresst. Im Kino hatte er die Angewohnheit, meine Hand zu halten. Ich bemerkte sehr schnell, dass auch durch diese Hand Reiki floss und wurde unsicher, ob das so richtig war. Wie ich es gelernt hatte entschied ich mich, dass Reiki fließen sollte, wenn es seinem höchsten Wohl diente. 
Was soll ich sagen? Er ist nach kürzester Zeit eingeschlafen und hat den gesamten Film verschlafen. 😂

Das lehrte mich darauf zu vertrauen, dass schon genau das Richtige passieren würde. Und zwar immer so wie es für die jeweilige Person stimmig und gut ist.Auch das gebe ich noch heute in meinen Reikiausbildungen weiter. Mein Vertrauen wurde durch dieses und ähnliche Ereignisse gestärkt.

Ich kann zwar nicht die Verantwortung abgeben für das was ich tue, aber ich kann immer die Geistige Welt um Hilfe und Unterstützung bitten. Und meine innere Ausrichtung ist entscheidend. Ich bin ein reiner Kanal für Reiki und die Person mit der ich arbeite. Das war und ist mein Motto.


Fortsetzung folgt!